Die armen Schüler drücken sich ja gern vor allem - so auch vor Klausuren.. und wenn man ihnen eine Klausurersatzleistung anbietet, dann ist das JA ein sehr lautes.. also eine Präsentation: in EDV dann halt mit anderen Schwerpunkten als Inhalt & Struktur 80% und Präsentation & Medieneinsatz 20%. Es wurde ausgemacht:
Visualisierung und Medieneinsatz 50%
und jeweils 10% Inhalt, Struktur, Auftreten, Sprache Aktualität/Relevanz
die Gruppenstärke variiert von 2 bis 4 Personen und hier fangen meine Probleme an: wie bewerte ich den Unterschied zwischen den Gruppen? Am Inhalt ist das irgendwie leichter festzumachen als an der Visualisierung - ein gelungenes Layout ohne Fehler, jedoch ohne "zweckmäßige und angemessene" Effekte im .ppt - ist das noch sehr gut, oder "darf" ich da mehr verlangen? Den kleinen Gruppen fehlt ja nicht nur Arbeitszeit, sondern auch qualitatives Feedback untereinander - sie verrennen sich schneller - die Gruppenkontrolle funktioniert nicht so gut.
Ich hab zwar einen Bewertungsbogen erarbeitet und auch Kompetenzen und Anforderungsbereiche definiert und angefangen damit zu bewerten - doch irgendwie zeigt mir die Praxis, dass das Schema wohl seine Schwächen hat bei unterschiedlichen Gruppengrößen - was tun fragt sich die böse Frau, die nicht nur 1er verteilen will ...
Hallöle!
AntwortenLöschenWer stellt die Gruppengröße zusammen?
Wenn die Gruppengröße ein schwerwiegendes Moment bei der Beurteilung ist, musst Du Deine Bewertungsbögen nach Gruppengröße differenzieren. Dies ist auch notwendig, wenn Du die Gruppengröße bestimmst. Wählen die Sch. selbst, kann me.E. die Gruppengröße als Beurteilungsparameter entfallen, da dies in der Verantwortung der Sch. liegt.
Vielleicht sind auch die Berurteilungskriterien, die durch die Gruppengröße beeinflusst werden, grundsätzlich vernachlässigbar.
Viel Spaß!